Camerons EU

image_pdfimage_print

Die gefundenen Kompromisse mit dem britischen Premierminister Cameron und das damit erreichte Alleinstellungsmerkmal von Großbritannien in der EU erlaubt es der City of London, bzw. der britischen Finanzindustrie weiterhin, das europäische Festland mit ihren strukturierten Finanzprodukten ausnehmen zu können.

Rd. 40% des britischen Bruttosozialproduktes werden von der britischen Finanzindustrie erarbeitet. Wer bezahlt aber diesen Beitrag? Natürlich die vielen Bankkunden in Europa, die sich mit Hilfe von Draghi und dem durch die Nullzinspolitik geschaffenen Anlagenotstand, welche dadurch diesem britischen strukturierten Krimskrams auf den Leim gehen. Die britische Realwirtschaft trägt nicht zu diesen 40% bei, das zeigt schon der hohe 40% Anteil.

Daher die Empfehlung an alle Anleger, lassen Sie sich nicht diesen strukturierten Unsinn wie Investmentfonds, Rentenfonds, Mischfonds, Zertifikate aller Art, ETF`s aller Art und sonstigen strukturierten Mischmasch aufschwatzen. Das ist dann der beste Beitrag dafür, die Laborexperten der EZB und der Politik wieder auf das richtige und seriöse Gleis zu führen.

21. Februar 2016

Elmar Emde

Autor des Buches “Die strukturierte Ausbeutung”

Siehe auch http://www.emde-fiveko.de

 

Teilen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.